Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, und wir setzen alles daran, unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Dabei spielen unsere modernen Energieerzeugungsanlagen eine entscheidende Rolle.
Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, und wir setzen alles daran, unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Dabei spielen unsere modernen Energieerzeugungsanlagen eine entscheidende Rolle.
Unsere Photovoltaik-Dachanlage ist die größte im Sauerland und die drittgrößte in Nordrhein-Westfalen. Mit ca. 11.900 Modulen erreicht sie eine theoretische Leistung von 4,6 Megawatt. Jährlich erzeugt die Anlage etwa 4.355.750 kWh Strom, was es uns ermöglicht, tagsüber mehr Energie zu produzieren, als wir selbst benötigen. Der überschüssige Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist, was einen aktiven Beitrag zur Förderung erneuerbarer Energien in unserer Region leistet. Darüber hinaus sparen wir durch diese Maßnahme ca. 2.545 Tonnen CO2 jährlich ein und reduzieren unseren ökologischen Fußabdruck.
Zusätzlich zu unserer PV-Dachanlage betreiben wir eine Feststoffverbrennungsanlage, die uns einen weiteren Teil unseres Energiebedarfs deckt. Diese Anlage hat einen jährlichen Ertrag von ca. 3.000.000 kWh, wodurch wir über 85 % unseres Heizbedarfs von etwa 3.500.000 kWh selbst decken können. Durch den Einsatz dieser Technologie reduzieren wir nicht nur unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, sondern tragen auch zur Effizienzsteigerung in unserer Energieversorgung bei.
Unsere Auszubildenden haben gemeinsam mit der Geschäftsführung und der Geschäftsleitung Bäume gepflanzt. In enger Zusammenarbeit mit dem örtlichen Forstbetrieb und dessen engagierten Auszubildenden setzen wir damit ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.
Auf einer rund 1 Hektar großen Pflanzfläche wurden im Jahr 2025 gemeinsam etwa 2.500 junge Bäume in die Erde gebracht – ein wichtiger Schritt für den Wald von morgen.
Entstanden ist ein regional abgestimmter Mischwald aus Rotbuche, Douglasie, Lärche und Kiefer – Baumarten, die optimal an unsere Höhenlage angepasst sind. Diese Vielfalt stärkt nicht nur die Stabilität des Waldes, sondern trägt auch dazu bei, zukünftige Schäden durch den Borkenkäfer, wie sie in den Jahren 2019 bis 2022 auftraten, zu reduzieren.
Die Pflanzfläche befindet sich in einer besonderen Lage: direkt am bekannten Rothaarsteig, zwischen Petersborn, Brilon-Wald und Elleringhausen – eingebettet in eine landschaftlich reizvolle Umgebung.
So gestalten wir gemeinsam aktiv die Zukunft unseres Waldes – nachhaltig, regional und mit Weitblick.